Ein Auszug der Antworten...Gelen cevaplardan bir özet...
1. Hayatinizdan memnun musunuz?
Hayatımdan memnun değilim. Yaşam standartlarımı içinde bulunduğum koşullar belirliyor. Aslında bu yaşantıyı ben seçmiştim. ama o zamanki ben şimdiki benden farklıydı. O zamanki cesaret yerini şimdilerde korkuya bıraktı.
1. Auszug aus einem Vortrag von Sant Rajinder Singh Ji im November 2006
Naperville (Illinois) ein öffentlicher Vortrag zum Thema „Meditation als Weg zu innerer Glückseligkeit“. Der Vortrag wurde insbesondere von Menschen aus den westlichen Vororten Chicagos und aus ganz Illinois besucht.
Maharaj Ji führte den Unterschied zwischen Glücklichsein und Glückseligkeit aus: Glücklichsein ist ein Gefühl, während Glückseligkeit einen Zustand der Seele bezeichnet. Glücklichsein und Traurigkeit sind zwei Seiten der Medaille des Lebens. Doch Glückseligkeit ist die Erfahrung, zu wissen, dass wir nicht von Gott getrennt sind.
Dann erklärte Sant Rajinder Singh mit Hilfe einer Metapher, warum wir die Glückseligkeit nicht erfahren, die in unserer Seele wohnt. Wenn Gott überall ist, warum sind wir dann unglücklich? So wie ein Flugzeug durch die Wolken fliegt, sie durchbricht und in einen Bereich des Lichts gelangt, können auch wir die Wolken unserer Gedanken durchbrechen und in den Bereich der Stille gelangen, der ganz aus Licht besteht. Dazu müssen wir nur nach innen schauen. Dem Leben liegt ein höherer Zweck zugrunde. Er besteht darin, uns selbst - wie wir wirklich sind - zu erfahren und unsere Seele wieder mit Gott zu vereinen.
1. Bist Du mit Deinem Leben glücklich?
Ich mache immer wieder die Erfahrung das Menschen das Glück bei anderen
Menschen suchen. Dort kann man es jedoch niemals finden, es kommt aus
einem selbst heraus. So ist es, und so wird es wohl auch immer sein.
1.Bist Du mit Deinem Leben glücklich?
Glück ist kein Dauerzustand sondern eine Momentaufnahme – alles in Allem – ja ich bin glücklich mit meinem Leben.
Glück ist individuell und empfindsam – jeder empfindet anders – ist Glück eine Frage der Definition?
Ich glaube ja, denn wo ist der Unterschied zwischen Freude und Glück?
Kann Glück nur existieren wenn Freude im Spiel ist oder kann Glück auch in freudlosen Zeiten stattfinden?
Darf man erwarten, dass andere einen glücklich machen oder ist es nicht vielmehr so, dass jeder seines Glückes Schmied ist?
Hat Glück etwas mit Abgleich zu tun?
Die Quelle der Reflektion ist die Kerze – nicht das Licht – und ohne Feuer kann die Kerze nicht brennen.
Mein Feuer – meine lichten Momente – mein Überflackern finde ich oft in scheinbar unspektakulären Situationen, die mich glücklich machen…remember the dog-walk with moonlight.
Glück bedeutet für mich sagen zu können, dass das Leben das ich führe, das ist, das ich mir erwählt habe – nach freien Stücken – jeden Tag neu - und auch wenn es nicht perfekt ist und noch viele Träume, Ziele und Menschen Platz darin finden werden es ein Leben ist, mit dem ich sehr oft zufrieden bin.
2. Wer bestimmt die Norm/den Standart?
Der Staat, die Politik, die Mode, die Geldgeber, der Glaube und unser durch alle Prägungen entstandenes Selbstbild – sehr erstrebenswert ist sich selbst als höchste Instanz zu sehen und das Zwangskorsett der Gesellschaft abzulegen um frei und vernünftig eigene Entscheidungen zu treffen – aber wer weiß besser als Du wie weit ich da noch von weg bin …obwohl ich schon ein gutes Stück Wegstrecke hinter mir habe und mir selbst immer wertvoller erscheine – DANKE!
3. Was sind Deine Werte?
Emotionale Ausgeglichenheit, ruhige Momente für und mit mir selbst, ein nach meinen Begriffen geprägter Berufsethos – in dem Zusammenhang Verantwortung und Mitgefühl. Mein Glaube richtet sich an eine undefinierte höhere Instanz – ich glaube an den Sieg des Guten, auch wenn „der Gegner“ es oft schafft uns durch Zeitverzug Glauben zu machen unser „Gutes Tun“ bliebe ohne Auswirkung, Anerkennung und Relevanz. Stabile Netzwerke mit guten Seelen und im Idealfall der Rückhalt einer liebenden Familie sind mir enorm wichtig.